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Trinkgeld in den USA ➤ Wie viel Trinkgeld gibt man in Amerika?

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Je nach Reiseland müssen sich Urlauber auf einen ganz unterschiedlichen Umgang mit dem Thema Trinkgeld einstellen. Während Trinkgelder etwa in Japan als Beleidigung aufgefasst werden, sind großzügige „tips“ (Englisch für Trinkgeld) in den USA ausdrücklich erwünscht. Wie viel Trinkgeld dabei in den USA erwartet wird, zeigen wir hier.

Niedrige Gehälter – hohe Trinkgelder

Trinkgeld gehört in den USA dazu

Trinkgeld gehört in den USA dazu

Wer in Deutschland ein Restaurant besucht oder in einem Hotel übernachtet, kann davon ausgehen, dass die Bezahlung des Personals bereits im Preis inbegriffen ist. Anders verhält es sich in den USA: In den angegebenen Preisen sind üblicherweise weder Steuer noch Trinkgelder für das Personal enthalten. Erhält der Gast die Rechnung, wird auf die etwa in der Speisekarte angegebenen Preise zumindest die Steuer aufgeschlagen – der zu zahlende Betrag fällt daher stets höher aus als auf der Speisekarte angegeben.

Wird eine Steuer auf den Rechnungsbetrag aufgeschlagen, bedeutet das jedoch nicht, dass damit auch das Trinkgeld oder ein angemessenes Gehalt für das Personal abgedeckt wäre. Im Gegenteil: Es wird erwartet, dass zusätzlich etwa 15 bis 20 Prozent Trinkgeld für das Personal gegeben werden. Das hängt damit zusammen, dass etwa Bedienpersonal üblicherweise nur einen sehr geringen Stundenlohn erhält. Gemeinsam mit Taxifahrern, Friseuren oder Hotelpersonal sind diese Mitarbeiter daher auf ein Trinkgeld von mindestens 15 Prozent angewiesen.

Achtung: Trinkgeld nicht doppelt zahlen!
In Touristengegenden kann es vorkommen, dass in Restaurants oder Hotels neben Steuern auch eine Servicegebühr (engl. „service charge“) von rund 18 Prozent in Rechnung gestellt wird. Wird das Serviceentgelt gezahlt, ist es ausnahmsweise nicht erforderlich, ein zusätzliches Trinkgeld zu geben. Wer dennoch Trinkgeld gibt, zahlt doppelt. Gleiches gilt, wenn die Rechnung den Hinweis “Tip is included” enthält.

Hohe Trinkgelder sind in den USA an der Tagesordnung

In den USA werden Trinkgelder in Höhe von 15 bis 20 Prozent erwartet. Weniger zu geben, stellt für Servicemitarbeiter einen persönlichen Affront dar. Lediglich wer mit dem Service überhaupt nicht zufrieden war, gibt kein Trinkgeld.

Wichtig zu wissen ist außerdem: Ein Trinkgeld in Höhe von 15 bis 20 Prozent ist in den USA normal. Es stellte keine besondere Anerkennung, sondern lediglich eine Art Serviceentgelt dar. Wer mit dem Service besonders zufrieden war und seiner Anerkennung Ausdruck verleihen möchte, muss das Trinkgeld auf über 25 Prozent steigern.

Ebenfalls wichtig zu wissen: In den USA erhält prinzipiell jeder ein Trinkgeld, der eine Serviceleistung erbringt. Das bedeutet, dass auch derjenige, der im Supermarkt Einkäufe in Tüten packt, vor dem Restaurant fremde Pkws parkt oder in Fast-Food-Restaurants Tische abräumt, ein Trinkgeld erhalten sollte. Welche Trinkgeldhöhe dabei üblicherweise angemessen ist, zeigen wir im Folgenden.

Diese Trinkgeldhöhe ist in den USA angemessen

Ganz allgemein lässt sich sagen, dass Trinkgelder in den USA zumindest in Höhe von 15 bis 20 Prozent des Rechnungsbetrags gegeben werden sollten. Erhält der Gast eine Rechnung für empfangene Leistungen, lässt sich die Höhe eines angemessenen Trinkgelds daher leicht selbst berechnen. Schwieriger wird es hingegen, wenn die erbrachte Leistung nicht gesondert berechnet wird. Im Folgenden haben wird daher die wichtigsten Trinkgeld-Situationen und die passenden Trinkgeldsummen zusammengetragen:

  • Kellner in Restaurants, Bars und Zimmerservice: Kellner in Restaurants und Bars erhalten regelmäßig mindestens 15 bis 20 Prozent Trinkgeld. Gleiches gilt auch für die Mitarbeiter des Room Service in Hotels.
  • Taxifahrer: Taxifahrer erhalten in den USA 15 Prozent des Fahrpreises als Trinkgeld – mindestens jedoch 2 bis 3 Dollar.
  • Gepäckträger im Hotel, am Flughafen oder am Bahnhof: Wer beim Transportieren von Gepäck behilflich ist, erhält regelmäßig ein Trinkgeld in Höhe von 1 Dollar pro Gepäckstück. Ist das Gepäck besonders schwer, kann auch ein höheres Trinkgeld angemessen sein.
  • Hotelportier: Ruft der Hotelportier Urlaubern ein Taxi, erhält er dafür regelmäßig ein Trinkgeld in Höhe von 1 Dollar. Hält er außerdem den Regenschirm oder hilft mit dem Gepäck, ist eine „Zugabe“ von weiteren 1 bis 2 Dollar üblich.
  • Concierge: Der Concierge erhält für jede besondere Dienstleistung (z. B. das Reservieren von Theaterkarten oder Restaurantplätzen oder die Organisation von Sightseeing-Touren) ein Trinkgeld. Wie hoch das Trinkgeld ausfällt, hängt vom Umfang der erbrachten Leistung ab. Ein angemessenes Trinkgeld bewegt sich daher zwischen 2 und 20 Dollar.
  • Reinigungspersonal im Hotel: Wer länger als eine Nacht in einem US-Hotel verbringt, sollte 2 Dollar Trinkgeld pro Nacht für das Reinigungspersonal einplanen.
  • Garderobenmitarbeiter: Können Kleidungsstücke in einem Restaurant, einem Club oder im Theater an der Garderobe abgegeben werden, ist kein Trinkgeld erforderlich, sofern eine Garderobengebühr anfällt. Fällt keine Gebühr an, ist ein Trinkgeld in Höhe von 1 bis 2 Dollar angemessen.
  • Toilettenpersonal: Toilettenpersonal erhält in den USA pro „Besuch“ regelmäßig 1 Dollar.
  • Croupier oder Casino-Dealer: Croupier oder Casino-Dealer erhalten pro Sitzung 5 Dollar in bar oder in Chips.
  • Getränkekellner im Casino: Im Casino sind Getränke für Spieler meist kostenlos. Allerdings erhalten Kellner 1 Dollar pro Getränk.
  • Einpack-Helfer im Supermarkt: In amerikanischen Supermärkten wird Kunden häufig beim Einpacken der gekauften Waren geholfen. Für diesen Service erhält der Einpack-Helfer regelmäßig 1 Dollar.
  • Mitarbeiter in Fast Food-Restaurants: Mitarbeiter, die in fast Food-Restaurants Tische abräumen oder Getränke nachschenken, erhalten 1 Dollar pro Besuch. Das Trinkgeld kann einfach auf dem Tisch liegen gelassen werden.

Rechnung kommt teils ohne Nachfrage

Urlauber dürfen nicht beleidigt sein, wenn ihnen in Restaurants unaufgefordert die Rechnung präsentiert wird. Bestellt der Gast keine Speisen oder Getränke mehr, sind die Servicekräfte dazu angehalten, Platz für neue Gäste zu schaffen. Ein Grund, das Trinkgeld zu kürzen, ist das unaufgeforderte Präsentieren der Rechnung daher nicht.

Fazit zu Trinkgeld in den USA

Auch in den USA gilt mittlerweile ein Mindestlohn, der aber üblicherweise nicht ausreicht, um davon (gut) zu leben. In vielen Branchen ist in den USA deshalb ein hohes Trinkgeld üblich, um das Gehalt der Angestellten auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Rechnen Sie also bei Ihrer USA-Reise mit rund 15 bis 20 % Trinkgeld für viele Aktivitäten.


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